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Pinterest findet auch bei großen Marken immer mehr Beachtung und ist längst mehr als ein Ort für Ideen. Wir haben einige Pinterest Tipps für Sie.

Pinterest ist der magische Ort im Internet, wo wir uns Inspiration, Ideen und Vorschläge holen und uns der guten alten digitalen Sammlerlust hingeben. Sie doch auch, oder etwa nicht?

Das Bildernetzwerk verzeichnet Stand September 2024 weltweit 100 Millionen aktive Nutzer und gewinnt laut ARD/ZDF-Online-Studie 2024 auch in Deutschland an Beliebtheit. Genaue Zahlen für Deutschland nennt Pinterest nicht, die Studie schätzt, dass hierzulande um die 2 Millionen Nutzer aktiv sind. Doch Pinterest ist auch für Unternehmen interessant.

Wer also bei Pinterest bislang nur an Hochzeitsplanung, Selbstgemachtes oder Rezepte gedacht hat, sollte sich mal genauer umsehen. Das Bildernetzwerk bietet eine erstaunliche Bandbreite an Content-Formen – gepinnt werden können GIFs, Videos, Geo-Pins und mehr – zu den unterschiedlichsten Themen und Branchen. Auch Marken wie die Bank of America, die nicht unbedingt für Pinterest geeignet scheinen, mischen hier verstärkt mit – und das sehr gekonnt.

Was genau Pinterest so attraktiv macht? In vielen Fällen ist es die Langlebigkeit. Pins haben einen Langzeiteffekt, den es so nirgendwo sonst in den sozialen Medien gibt. Während Tweets eine Halbwertszeit von nur 24 Minuten haben und Facebook-Posts bei immerhin 90 Minuten liegen, beträgt die Halbwertszeit von Pins 151.200 Minuten.

In einer Pinterest-Fallstudie zu BuzzFeed erklärte die Leiterin der Entwicklungs- und Datenabteilung des Medienunternehmens: „Pinterest ist der zweitgrößte Social Media-Referrer (Quelle von Empfehlungen) für BuzzFeed. Zusätzlich ist der Lebenszyklus der Beiträge deutlich länger als in den anderen sozialen Netzwerken. Oft generieren die Posts noch Monate nach ihrer Veröffentlichung Traffic. Tatsächlich stammt mehr als die Hälfte des von Pinterest kommenden BuzzFeed-Traffics aus Beiträgen, die vor mehr als zwei Monaten veröffentlicht wurden“.

Pinterest ist der größte, bisher kaum angezapfte Traffic-Generator des Internets. Noch immer nicht überzeugt? Dann sehen Sie sich diese Statistiken an:

Peg Fitzpatrick, Social Media Marketing-Expertin und Co-Autorin von The Art of Social Media: Power Tips for Power Users, war für einen #HootChat bei uns. Dabei drehte sich alles um Pinterest: Wie eine Marke ihre Website zum „Gepinnt werden” optimieren kann, wie Marken selbst zu Power-Pinnern werden, und wie sich Pinterest nutzen lässt, um Traffic zu generieren. Hier sind unsere Pinterest Tipps. 

3 Erkenntnisse über Pinterest von Peg Fitzpatrick 1. Gutes Bildmaterial und durchdachte Beschreibungen sind der Schlüssel zur Auffindbarkeit

Natürlich werden die sozialen Medien insgesamt immer visueller, aber Pinterest war vom Start weg so konzipiert. Pinterest ist und bleibt eine stark visuelle Plattform, auf allein die Ästhetik über den Erfolg (oder Misserfolg) Ihrer Strategie bestimmt.

Bilder sind damit zweifellos der wichtigste Teil eines Pins. Das heißt: knackige, qualitativ hochwertige Bilder, die Aufmerksamkeit erregen, sind entscheidend. Anders als bei Twitter funktionieren auf Pinterest Bilder im Hochformat (Portrait-Format) am besten. Diese nutzen den Platz auf der Plattform optimal und fallen deutlich mehr ins Auge, als Bilder im Querformat. Fitzpatrick nutzt Bilder im Format 735 x 1.102 Pixel (Sie können natürlich selber testen, welche Größe für Ihre Marke ideal ist).

Gute Bilder sind das zentrale Element bei Pinterest, aber sie sind nicht alles. Die Beschreibung Ihres Pins trägt wesentlich dazu bei, dass dieser auch gefunden wird.

Um eine gute Pin-Beschreibung zu erstellen, hat Fitzpatrick folgende Tipps:

Vermeiden Sie Fachausdrücke, und verwenden Sie eine nutzerfreundliche Sprache.

Bauen Sie Schlagworte in den Text ein. Überlegen Sie sich, mit welchen Begriffen wahrscheinlich nach Ihren Inhalten gesucht wird und arbeiten Sie diese ein. Stopfen Sie Ihre Beschreibung aber nicht mit Schlagworten voll.

Bieten Sie Antworten und Ideen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Informationen hilfreich, kurz und ansprechend sind.

Klingen Sie nicht zu sehr nach Verkaufe.

Und als wichtigster Punkt: Vermitteln Sie in der Beschreibung, was die Leute von Ihrem Pin lernen können. Inspirieren Sie sie.

Grafik von Canva

Denken Sie auch darüber nach, einen Call-to-Action (Handlungsaufforderung) in Ihre Pin-Beschreibung einzubauen. Laut Quicksprout „steigt das Engagement es bei Pins, die einen Call-to-Action beinhalten, um 80 Prozent“.

In ihrem Blog hat Fitzpatrick ein paar einfache Calls-to-Action für Pins aufgelistet:

Teilen Sie diesen Post

Pinnen Sie das für später

Melden Sie sich jetzt an

Antworten Sie hier

Melden Sie sich hier an

Bei der Bildauswahl und der Erstellung der Beschreibung sollten Sie auch bedenken, wie Ihre Pins auf einem mobilen Endgerät aussehen und versuchen, alles so Mobile-tauglich wie möglich zu gestalten. Pinterest wird zu mehr als 75 Prozent über mobile Endgeräte, wie Smartphones oder Tablets, genutzt. Im Fitzpatricks Blog finden Sie Tipps, wie Sie Pins für mobile Endgeräte optimieren.

2. Die Optimierung Ihrer Website für Pinterest ist entscheidend

„Wenn Sie einen Blog, ein Produkt oder eine Dienstleistung haben, sollte Pinterest in Ihren Marketingmix gehören“, schreibt Fitzpatrick in der Tweet-Serie. „Wenn Sie Pinterest nicht nutzen, verzichten Sie auf Traffic und Geld… Zu den größten Fehler gehört eine Website, auf der keine tollen Bilder für Pins zu haben sind… Eine Pinterest-taugliche Website mit schönen Bildern inklusive „Pin it“-Button ist erfolgsentscheidend“.

Sie können Ihre Website mit verschiedenen Maßnahmen für Pinterest optimieren. Fitzpatrick hat einige Vorschläge für Marken:

Integrieren Sie den

„Folgen“-Button von Pinterest

auf Ihrer Website.

Installieren Sie den

„Pin it“-Button

, damit die Besucher Ihrer Website Inhalte möglichst einfach pinnen können.

Erstellen Sie für jeden veröffentlichten Beitrag ein zum Pinnen optimiertes Bild.

Nutzen Sie

Rich Pins

mit zusätzlichen Details und fügen Sie Metadaten hinzu.

Nutzen Sie die

Widgets von Pinterest

, um einzelne Pins, ganze Pinnwände oder Ihr Profil in den Website-Inhalt einzubinden.

Fitzpatrick gibt in ihrem Blog Tipps, wie Pinterest Ihren Blog unterstützen kann und wie Sie auf Pinterest profitabel werben.

3. Pinnen Sie ständig

In Ihrer Tweet-Reihe erläutert Fitzpatrick: „Pinnen Sie ständig. Sie sollten regelmäßig Pins veröffentlichen, täglich wäre perfekt. So halten Sie Ihren Account aktuell… Pinnen Sie unbedingt auch den Content anderer, nicht nur den Ihrer eigenen Marke… Auch re-pinnen ist pinnen – 80 Prozent der Pins auf Pinterest sind Re-Pins… Wenn Sie es richtig gut machen wollen, sind 5 bis 10 Pins pro Tag ideal. Die Power-Nutzer auf Pinterest pinnen wesentlich mehr!“

Das Pew Research Center fand heraus, dass nur 17 Prozent der Pinterest-Nutzer täglich auf der Seite sind, die neun Prozent, die die Seite mehrmals täglich besuchen, eingeschlossen. Umgekehrt sagen 29 Prozent, sie würden Pinterest einmal die Woche aufrufen, 52 Prozent schauen sogar noch seltener auf Pinterest nach. Während die Pinterest-Nutzer also nicht so oft auf der Plattform sind wie auf Facebook (das von 70 Prozent täglich aufgerufen wird), interagieren sie, wenn sie einmal auf Pinterest sind, sehr intensiv mit den dortigen Inhalten.

Wegen dieser speziellen Form der Nutzung sollten Marken auf Pinterest häufiger posten, als auf ihren anderen Social Media-Plattformen. Experten empfehlen übereinstimmend fünf Pins pro Tag als passende Mindestanzahl, viele würden für Marken sogar eine höhere Anzahl empfehlen.

Im Ahalogy-Blog gibt Susan Wenner Jackson ein paar Ratschläge für den richtigen Zeitpunkt: „Veröffentlichen Sie 15 bis 20 Pins pro Tag, damit Sie die Pinterest-Community zur besten Zeit mit Ihrem spezifischen Content erwischen. Sie wissen ja: die Nutzer sind zu unterschiedlichen Zeiten auf Pinterest. So haben Sie die Chance, mehr Ihrer Follower zu erreichen.“

Wie bei allen anderen Medienkanälen auch kann die Tageszeit eine entscheidende Rolle für den Erfolg Ihrer Beiträge spielen. Auf Pinterest sind Inhalte tendenziell am Nachmittag oder Abend erfolgreicher, dann, wenn die meisten Nutzer auf der Plattform einloggen.

Grafik von Social Media Today

Wie bei allen anderen Social Media-Kanälen können Sie bei der Verwaltung Ihrer Pinterest-Präsenz Zeit sparen, wenn Sie Ihre Inhalte vorausplanen. Fitzpatrick dazu: „Meine Geheimwaffe für Pinterest ist Tailwind. Ich nutze es für die Vorausplanung meines Contents und ich liebe die erweiterte Analytics.“ Sie fügt hinzu, dass Tailwind „es einfach mache, Pins vorauszuplanen, einen Zeitplan anhand der vom Tool empfohlenen Zeitfenster zu erstellen und sogar Vorschläge für die Verbesserung meiner Pinterest-Pinnwände hat.“

Pins vorausplanen und managen mit der Tailwind für Pinterest-App aus dem Hootsuite App-Verzeichnis. Holen Sie sich jetzt die kostenlose App!

Testen Sie Tailwind in Hootsuite

Dieser Artikel stammt ursprünglich von Kendall Walters und wurde unter dem Titel “3 Things You Should Know About Pinterest According to an Expert” auf unserem Global Blog veröffentlicht.

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Alles Was Sie 2023 Über Linkedin Video Wissen Müssen

Dieser Leitfaden behandelt alles, was Sie über LinkedIn Video wissen müssen – von den Grundlagen bis hin zu den technischen Spezifikationen.

LinkedIn ist immer für eine Überraschung gut. Das weltweit größte Karriere-Netzwerk entwickelt sich ständig weiter und will jetzt sogar beim Erfolgsformat Stories mitmischen.

Spätestens mit der Einführung nativer LinkedIn Videos im Jahr 2023 hat LinkedIn bewiesen, dass es mehr als nur eine Plattform für B2B-Content in Langform ist.

In einem Jahr generierten LinkedIn-Videobeiträge mehr als 300 Millionen Impressions auf der Plattform. Wenn es um Engagement geht, erzielen die Videos durchschnittlich das Dreifache als Textbeiträge. Außerdem zeigen erste Ergebnisse aus dem Beta-Programm von LinkedIn, dass native Videos von LinkedIn fünfmal eher für Gespräche unter Mitgliedern sorgen, als andere Inhalte.

Abgesehen von beeindruckenden Engagement-Statistiken hat sich gezeigt, dass Videomarketing den Umsatz auf Social Media-Plattformen steigert. Laut der Aberdeen Group wächst der Umsatz von Marken, die Videomarketing einsetzen, um 49 Prozent schneller, als bei Unternehmen, die dies nicht tun.

Sind Sie bereit, auf den Zug aufzuspringen? Dieser Leitfaden behandelt alles, was Sie über LinkedIn Video wissen müssen – von den Grundlagen beim Einsatz nativer LinkedIn Videos bis hin zu den technischen Spezifikationen.

Falls Sie sich inspirieren lassen möchten, scrollen Sie für Beispiele und Ideen einfach nach unten.

Bonus: Laden Sie sich diesen kostenlosen Leitfaden herunter und entdecken Sie, wie Sie die Interaktion in den sozialen Medien steigern können – durch verbesserte Zielgruppenanalyse, genauere Kundenansprache und die einfach zu nutzende Social Media-Software von Hootsuite.

LinkedIn Videotypen Eingebettete Videos

Bei vielen Marken ist es immer noch gängige Praxis, Videos auf eine Video-Hosting-Plattform wie YouTube oder Vimeo hochzuladen und dann den Link auf LinkedIn freizugeben. Das funktioniert. Native Videos sind auf LinkedIn aber in der Regel die effektivere Strategie.

Native Videos auf LinkedIn

Ein „Natives Video“ ist ein Video, das direkt zu LinkedIn hochgeladen oder auf der Plattform selbst erstellt wird.

Im Gegensatz zu eingebetteten Videos spielt LinkedIn native Video automatisch im Feed ab, was die Aufmerksamkeit steigert. Metriken zeigen, dass native Videos auf Facebook zehnmal mehr Shares als verlinkte Videos erzielen – das sollte sich bei LinkedIn ganz ähnlich verhalten.

LinkedIn Video Ads

Bei LinkedIn Video Ads handelt es sich um gesponserte Unternehmensvideos, die im LinkedIn-Feed erscheinen. Video-Werbekampagnen haben ein größeres Potenzial zur Steigerung von Markenbekanntheit, Markenbeachtung und bei der Leadgenerierung, da sie in der Regel an ein größeres und zielgerichteteres Publikum ausgeliefert werden.

Im Gegensatz zu nativen Videos auf LinkedIn, die eine Länge von maximal 10 Minuten haben dürfen, können LinkedIn Video Ads bis zu 30 Minuten laufen.

Administratoren von Unternehmensseiten können mit dem Kampagnenmanager eine Video-Werbekampagne aufsetzen oder einen bestehenden Post sponsern.

Wie Sie native LinkedIn Videos nutzen

Abhängig vom Endgerät – Desktop oder Mobilgerät – lassen sich native LinkedIn Videos in einem drei- bzw. fünfstufigen Prozess teilen. Mit dem Mobilgerät können Sie In-Apps aufnehmen und veröffentlichen und Text und Sticker hinzufügen. Für den Desktop benötigen Sie ein zuvor aufgezeichnetes Video.

Auf dem Desktop:

Laden Sie das Video hoch, das Sie teilen möchten.

Auf dem Mobilgerät:

Suchen Sie den Share-Box- (iOS) oder Post-Button (Android) oben im Feed.

Tippen Sie auf das Videosymbol.

Nehmen Sie ein Video in der App auf oder laden Sie etwas hoch, das Sie neu aufgenommen haben.

Tippen Sie auf die Schaltfläche Filter oder Text.

Fügen Sie Filter und/oder Text hinzu.

Nachdem Sie ein Video veröffentlicht haben, haben Sie Zugriff auf Audience Insights, einschließlich der Anzahl der Views, Likes und Kommentare, die Ihr Beitrag erhält. Sie erhalten zudem Einsicht in die Top-Unternehmen, Jobtitel und Standorte der Zuschauer.

Wie Sie eine LinkedIn Video-Werbekampagne starten

Hier ein kurzer Leitfaden zum Set-up einer Videowerbekampagne auf LinkedIn:

Melden Sie sich beim Kampagnenmanager an, um Ihre Kampagne zu erstellen.

Wählen Sie Gesponserte Inhalte (Sponsored Content) aus.

Benennen Sie Ihre Kampagne.

LinkedIn Video Ads bieten umfangreichere Analytics als native Videos. Erfahren Sie mehr über LinkedIn Analytics für Anzeigen.

LinkedIn Video-Spezifikationen

Befolgen Sie diese technischen Spezifikationen bei der Erstellung von Videos für LinkedIn.

Die Spezifikationen variieren bei Standard-Videos und LinkedIn Video Ads. Achten Sie auf die Unterschiede.

LinkedIn Spezifikationen für native Videos

Minimale Videolänge: 3 Sekunden

Maximale Videolänge: 10 Minuten

Minimale Dateigröße: 75 KB

Maximale Dateigröße: 5 GB

Orientierung: Horizontal oder vertikal. Hinweis: Vertikale Videos werden in im Feed auf ein Quadrat zugeschnitten.

Seitenverhältnis: 1:2,4 oder 2,4:1

Auflösungsbereich: 256×144 bis 4096×2304

Bildfrequenzen: 10 – 60 Bilder pro Sekunde

Bitraten: 192 kbps – 30 Mbps

Dateiformate: ASF, AVI, FLV, MPEG-1, MPEG-4, MKV, QuickTime, WebM, H264/AVC, MP4, VP8, VP9, WMV2 und WMV3.

Nicht unterstützte Formate sind unter anderem: ProRes, MPEG-2, Raw Video, VP6, WMV1.

LinkedIn Spezifikationen für Video Ads

Minimale Videolänge: 3 Sekunden

Maximale Videolänge: 30 Minuten

Minimale Dateigröße: 75 KB

Maximale Dateigröße: 200 MB

Orientierung: Nur horizontal. Vertikale Videos werden von LinkedIn Video Ads nicht unterstützt.

Pixel und Seitenverhältnis:

360p (480 x 360; Breite 640 x 360)

480p (640 x 480)

720p (960 x 720; Breite 1280 x 720)

1080p (1440 x 1080; Breite 1920 x 1080)

Dateiformat: MP4

Bildfrequenz: Maximal 30 Bilder pro Sekunde

Audioformat: AAC oder MPEG4

Audiogröße: unter 64 KHz

10 Best Practices für LinkedIn Videos 1. Optimieren Sie Ihr Set-up

Bevor Sie in den Selfie-Modus gehen und auf die Aufnahmetaste drücken, hier ein paar Tipps, die Sie beachten sollten.

Beleuchtung: Wählen Sie einen gut beleuchteten Ort. Natürliches Licht ist oft am besten, aber auch künstliches Licht kann mit kleinen Tricks gut funktionieren – achten Sie nur auf die Schatten. Beleuchten Sie die Motive nicht von hinten, da sie sonst als Silhouette erscheinen.

Kameraposition: Niemand will Ihnen in die Nase schauen. Drehen Sie ein Testvideo auf und justieren Sie gegebenenfalls das Stativ. Oder legen Sie bei Bedarf ein, zwei Bücher unter die Kamera.

Kamera: Wenn Sie von Ihrem Smartphone aufnehmen, verwenden Sie die Rückfahrkamera. Die meisten Handys haben hier größere Blenden und bieten eine höhere Auflösung. Verwenden Sie ein Stativ oder eine provisorische Halterung, um die Kamera ruhig zu halten.

Hintergrund: Vermeiden Sie einen unübersichtlichen oder störenden Hintergrund. Wenn Sie in einer Büroumgebung fotografieren, stellen Sie außerdem sicher, dass keine vertraulichen Materialien oder unternehmensfremde Markenlogos zu sehen sind. Sie möchten nicht aus Versehen eine andere Marke im Namen Ihres Unternehmens unterstützen.

Körpersprache: Der Psychologe Albert Mehrabian fand durch seine Forschung heraus, dass 55 Prozent der Kommunikation durch Körpersprache übertragen wird. Nur sieben Prozent wird durch Worte vermittelt, 38 Prozent durch den Ton. Achten Sie auf eine entspannte Haltung – das Einstudieren des Drehbuchs hilft. Schauen Sie direkt in die Kamera, lächeln Sie und atmen Sie natürlich.

2. Sorgen Sie vom Start weg für Aufmerksamkeit

LinkedIn empfiehlt, dass Videos innerhalb der ersten 1-2 Sekunden einen Aufhänger enthalten sollten.

3. Kommen Sie zuerst mit den wichtigen Informationen heraus

Aufmerksamkeit, die schon nach den ersten Sekunden nachlässt, fällt laut LinkedIn Forschungen typischerweise nach der 10-Sekunden-Marke ab. Das wird durch Facebook-Ergebnisse untermauert, die zeigen, dass 65 Prozent der Personen, die sich die ersten drei Sekunden eines Facebook-Videos ansehen, mindestens 10 Sekunden lang zuschauen, während nur 45 Prozent 30 Sekunden lang zusehen.

Planen Sie den Veröffentlichungstermin und den Inhalt Ihrer Nachricht frühzeitig. Auf diese Weise erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit, bei mehr Zuschauern einen Eindruck zu hinterlassen.

4. Gestalten Sie Ihr Video für die Betrachtung ohne Ton

Bis zu 85 Prozent der Social-Media-Videos werden ohne Ton abgespielt. Das bedeutet, dass die meisten LinkedIn-Mitglieder Ihr Video als Stummfilm anschauen. Bereiten Sie sich entsprechend vor: beziehen Sie beschreibende Bilder, erklärende Infografiken und sogar ausdrucksstarke Körpersprache ein.

5. Denken Sie an Untertitel

Auch wenn sich Ihr Video in puncto gesprochenem Text kurzfasst, machen Untertitel es leichter zugänglich. Da LinkedIn gerade ein Untertitel-Feature hinzugefügt hat, gibt es keine Ausreden mehr, sich um das Thema Untertitel zu drücken.

Um Bildunterschriften hinzuzufügen:

6. Variieren Sie die Aufnahmeperspektive

Ein Video mit einer einzigen Aufnahmeperspektive kann langweilig werden. Halten Sie flüchtige Zuschauer mit einer Variation bei der Stange. Selbst wenn Sie ein Interview drehen: leihen Sie sich eine zweite Kamera, um aus verschiedenen Perspektiven aufzunehmen. Oder filmen Sie eine B-Roll, den Sie unter Voiceover verwenden können.

7. Wählen Sie die richtige Videolänge

Laut LinkedIn sind die erfolgreichsten Videoanzeigen kürzer als 15 Sekunden. Die Länge kann jedoch variieren, wenn es um native LinkedIn Videos geht. Was Sie in puncto Länge beachten sollten:

Für Videos zur Markenbekanntheit und Markenbeachtung empfiehlt LinkedIn, die Länge unter 30 Sekunden zu halten.

Videos, die auf Marketingziele im oberen Funnel einzahlen, sollten sich an eine Länge von 30-90 Sekunden halten.

Nicht länger als 10 Minuten! LinkedIn nennt 10 Minuten als unausgesprochenes Limit für ein Video.

8. Beenden Sie Ihr Video mit einem starken Call-to-Action

Was sollen die Zuschauer tun, nachdem sie das Video angesehen haben? Geben Sie Ihnen eine klare Richtung vor. Hier einige Tipps zum Verfassen von CTAs.

9. Denken Sie auch an Kurzbeschreibungen

Eine aktuelle Studie von Slidely zeigt, dass 44 Prozent der Video-Zuschauer auf Facebook oft Untertitel und Beschreibungen lesen, immerhin 45 Prozent tun das ab und zu.

Gleiches dürfte für LinkedIn gelten. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Video zu beschreiben oder Ihre Botschaft zu verdeutlichen. Aber halten Sie sich kurz und bündig. Wir empfehlen 150 Zeichen oder weniger.

Das Hinzufügen von LinkedIn-Hashtags und @Erwähnungen relevanter Unternehmen oder Mitgliedern in Ihrer Bildunterschrift trägt dazu bei, die Reichweite zu erhöhen und Ihr Video mehr Zuschauern zugänglich zu machen.

Und vergessen Sie nicht, einen Link einzufügen, besonders wenn es darum geht, Besuche auf Ihrer Website oder Produktseite zu fördern. Extramotivation: LinkedIn hat festgestellt, dass Posts, die Links enthalten, in der Regel 45 Prozent mehr Engagement verzeichnen, als solche ohne Link.

10. Verwenden Sie das Wort „Video“ für Promotions 12 Ideen für native LinkedIn Videos

In der Regel lassen sich die meisten Marken-Videos auf LinkedIn in vier Hauptkategorien einteilen: Kultur, Produkte und Dienstleistungen, Nachrichten und Events.

Wenn Sie einen Firmenblog betreiben, analysieren Sie Ihren besten Content und überlegen Sie sich, wie Sie diesen in ein LinkedIn-Video umwandeln könnten.

1. Unternehmensnachrichten und Updates teilen

Veränderungen im Vorstand, neue Initiativen, Akquisitionen, Partnerschaften und vieles mehr bieten Futter für Videoinhalte.

Beispiel: Coca-Cola Unternehmens-News

2. Neue Produkte oder Services vorstellen

Nutzen Sie LinkedIn-Video, um Kunden für Neuigkeiten zu begeistern.

Beispiel: Start von MyTaxi City

Zeigen Sie Ihren Zuschauern, was hinter den Kulissen passiert. Nutzen Sie die Gelegenheit und beeindrucken Sie Ihre Kunden mit dem Können, der Handwerkskunst oder der Technologie, die Ihren Betrieb auszeichnen. Sie können natürlich auch mit Ihrer top-modernen Bürokultur punkten.

Beispiel: Lego hinter den Kulissen

4. Erklären Sie sich

Erläuternde oder Lehrvideos eignen sich ganz besonders, wenn Sie in einer Branche arbeiten, die komplizierten Fachjargon verwendet oder komplexes Verständnis erfordert. Nehmen Sie das als Gelegenheit wahr und bringen Sie Ihrem Publikum etwas Neues bei.

Beispiel: Die Weltbank für das African Green Revolution Forum – AGRF

5. Vorschau auf einen bevorstehenden Event

Sie wollen, dass sich mehr Teilnehmer für Ihre nächste Konferenz anmelden? Erstellen Sie einen Videoleitfaden oder heben Sie einige Gründe hervor, die für die Teilnahme sprechen.

Beispiel: MicroStrategy

6. Bieten Sie Insider-Infos zum einem Branchen-Event

Schnüren Sie ein attraktives Event-Paket aus den wichtigsten Momenten der Veranstaltung – mit Referenten-Highlights, Produktdemos und Interviews.

Beispiel: Pulse Africa

7. Stellen Sie Ihren Vorstand vor

Positionieren Sie Ihr Unternehmen als Thoughtleader – mit Interviews, die die Vision der Unternehmensführung vermitteln.

Beispiel: WeWork

Beispiel: Bill Gates

8. Erzählen Sie eine Story anhand einer Fallstudie

Testimonials sind bestens geeignet, um zu demonstrieren, wie Ihre Produkte oder Dienstleistungen den Kunden helfen.

Beispiel: Philips

9. Zeigen Sie Ihren Kunden, wofür Sie einstehen

Nutzen Sie LinkedIn Video, um Ihren Kunden, Mitarbeitern und potenziellen Mitarbeitern zu verdeutlichen, wofür sich Ihr Unternehmen stark macht.

Beispiel: Boeing Pride

10. Stellen Sie engagierte Mitarbeiter ins Rampenlicht

Stellen Sie Ihren Kunden die Menschen vor, die Dinge möglich machen.

Beispiel: GE

Beispiel: UN Women

11. Zeigen Sie, dass Sie Gutes tun

CSR-Videos (Corporate Social Responsibility) können Aufmerksamkeit für das soziale Engagement Ihres Unternehmens wecken und das zu einem guten Zweck.

Beispiel: Cisco

12. Teilen Sie etwas Lustiges

Wenn Ihr Unternehmen bei Jeopardy erwähnt wird, müssen Sie das Video teilen!

Beispiel: Sephora

Managen Sie die LinkedIn-Präsenz Ihrer Marke intelligent. Mit Hootsuite terminieren Sie Videos, Updates und gezielte Posts, interagieren mit Ihren Followern und messen Ihre Erfolge. Jetzt kostenlos testen.

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Définir Sa Stratégie Sur Pinterest

Avoir une stratégie Pinterest cohérente peut vous ouvrir de belles perspectives de trafic sur votre site. Suivez le guide pour intégrer Pinterest dans votre stratégie des médias sociaux !

Vous envisagez d’utiliser Pinterest dans votre stratégie réseaux sociaux ? Il est vrai que cet outil de curation a de quoi allécher ! Classé en 8ème position du top 10 des réseaux sociaux dans le monde, il compte près de 200 millions d’utilisateurs dont 3,1 millions en France.  Et ce ne sont pas moins de 100 milliards d’épingles qui sont créées chaque jour pour l’alimenter ! Quant au public que vous pouvez atteindre,  il s’agit principalement de femmes (85% des utilisateurs) dont 30% ont entre 25 et 34 ans avides d’inspiration et curieuses de nouvelles tendances…

Vous l’aurez deviné, voici un sacré terrain de jeu pour votre marque qui peut vous ouvrir de belles perspectives de trafic sur votre site. Encore faut-il définir une stratégie cohérente… Suivez le guide !

#1 – Bien définir sa stratégie sur Pinterest

Avec sa fonction Re-pin (« réépingler »), Pinterest permet de diffuser votre contenu assez rapidement et peut ainsi devenir une source de trafic non négligeable pour votre site ! Pour vous démarquer du flot d’épingles postées chaque jour,  il est toutefois primordial de préparer votre plan d’action en définissant les points suivants :

#2 – Quel contenu pour alimenter mes tableaux Pinterest ?

Avant toute chose, parcourez l’outil pour vous imprégner des contenus existants : visitez les tableaux de vos concurrents et ceux des marques les plus inspirées. Combien ont-ils de tableaux ? Comment sont-ils classés ? Quels mots-clés utilisent-ils ? Quel Call-to-action ?

Faites ensuite le point sur les ressources visuelles que vous possédez de votre côté : les visuels existants sur vos différentes plateformes, les photos de vos articles de blog, les photos présentes sur votre site, les vidéos réalisées sur Youtube, les photos de votre catalogue produit, etc.

Cette première approche vous aidera à déterminer vos propres catégories de contenu. Voici quelques idées de tableaux que vous pourriez créer :

Tableau par univers de produit / service (attention ce n’est pas un catalogue produit mais bien une mise en situation, tâchez de créer des univers inspirants !)

Tableau « User Generated Content » reprenant les photos envoyées par vos utilisateurs

infographies

DIY à base de vos produits

Tableau attribué à un influenceur

Etc

#3 – Quand publier ?

Pour assurer une présence constante sur Pinterest, il est important de publier régulièrement. Les marques qui tirent leur épingle du jeu postent entre 5 à 30 fois par jour ! N’ayez pas peur d’assommer vos followers, l’algorithme de Pinterest est bien pensé et répartira votre contenu de sorte à ce que tout ne se suive pas.

Concernant les moments de publication, il existe plusieurs études qui préconisent notamment de ne pas publier pendant les heures de bureau mais plutôt le samedi ou en soirée. La seule règle à retenir est qu’il faut publier au moment où votre audience est le plus propice d’être connectée ! À vous de tester plusieurs plages horaire et de vérifier ce qui fonctionne le mieux dans votre cas.

Vous l’aurez deviné, pour vous en sortir, il faudra vous organiser un minimum ! Reprenez les différentes catégories de contenu que vous avez déterminer et listez pour chacune les visuels que vous avez (ou que vous devrez créer). Répartissez-les sur un calendrier découpé par semaine en tâchant d’équilibrer les contenus selon les catégories (un visuel lifestyle, un visuel produit, un visuel UGC, etc.). L’objectif est d’avoir une vision à plus ou moins long terme de ce que vous allez publier au fil des jours. Vous pouvez utiliser un outil gratuit comme Trello pour formaliser votre calendrier éditorial.

Tout un programme, n’est-ce pas ? Si l’idée de passer toutes vos journées sur Pinterest ne vous enchante pas plus que ça, il existe une astuce.

#4 – Planifier pour mieux animer !  

Le plus gros du travail sur Pinterest est de publier quotidiennement un contenu de qualité. Programmer à l’avance vous permettra de gagner du temps et de vous vous concentrer sur la modération et l’animation votre communauté.

Depuis votre tableau de bord Hootsuite, vous pouvez désormais programmer du contenu, créer des tableaux et publier des éléments directement sur Pinterest. Notre intégration prend tout en charge, ce qui signifie qu’aucun outil supplémentaire n’est requis ! Il n’a jamais été aussi facile d’élargir votre public, de gagner du temps et d’inciter vos clients à acheter.

Gagnez du temps grâce à Hootsuite pour gérer la présence de votre marque sur Pinterest. Programmez, publiez des Pins, créez de nouveaux tableaux et gérez l’ensemble de vos réseaux sociaux depuis une seule et unique plateforme. Essayez-le gratuitement dés aujourd’hui.

En savoir plus

Pinterest Expands Shopify Integration Worldwide

Pinterest’s integration with Shopify is expanding worldwide, giving 1.7 million merchants the ability to turn products from their e-commerce store into shoppable pins.

Shopify’s Pinterest app, which launched last year in the US and Canada, is now available in 27 additional countries.

The Pinterest app for Shopify stores lets merchants upload their product catalogues and convert their products into pins.

Users can then buy products featured in a merchant’s pins without ever having to leave Pinterest.

Here’s more about all the updates announced this week.

Updates to Shopify’s Pinterest App Expansion to 27 More Countries

Shopify offers a free app that merchants can install on their site to upload their product catalogs to Pinterest.

Uploading a product catalog to Pinterest gives merchants the ability to publish shoppable product pins.

It can take up to 48 hours for a product catalog to sync for the first time, but after that it will automatically update every day.

The use of Shopify’s Pinterest app was previously limited to merchants in North America. Now it’s available worldwide.

Countries where the app is available include: Australia, Austria, Belgium, Brazil, Canada, Cyprus, Czech Republic, Denmark, Finland, France, Germany, Greece, Hungary, Ireland, Italy, Luxembourg, Malta, The Netherlands, New Zealand, Norway, Poland, Portugal, Romania, Slovakia, Spain, Sweden, Switzerland, United Kingdom, United States.

Related: Shopify SEO – How to Optimize Your Shopify Site for Google

Multi-Feed Support For Catalogs

Shopify merchants can now upload multiple product feeds to Pinterest.

Previously limited to one product feed, Pinterest now allows merchants to upload up to 20 product feeds.

Merchants can add specific local data to their product feeds such as currency, language, and product availability. This makes it possible to upload a separate feed for each market they serve.

Dynamic Retargeting Ads

Merchants can retarget exact or similar products to people who have either shopped with them before or shown some form of interest.

Those metrics are tracked by the Pinterest Tag that merchants are required to install on their website.

Bill Watkins, Global Head of Mid-Market and Small Business Sales at Pinterest, on the Shopify partnership expansion:

“Pinterest is an inspiring place to shop and we’re excited to expand our partnership with Shopify to help merchants in 27 more countries grow their shopping presence on Pinterest globally. Small and medium businesses in particular have the opportunity to thrive on Pinterest because they connect with consumers in a positive environment when they are early in their decision-making journey and full of purchase intent.”

These updates are now available in the previously mentioned countries.

Source: Pinterest Newsroom

Pinterest, Snap, Tiktok Targeting & Ad Options With Akville Defazio

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Looking for great ad opportunities on social networks other than Facebook? Learn all about the targeting options, ad placements, best practices, and caveats within Pinterest, Snap & TikTok.

Here is the entire transcript of the show (please excuse any transcription errors) :

Loren Baker (00:09):

Everybody. This is Loren Baker. Welcome to the search engine journal show with me today. I have a very special guest longtime friend and industry colleague Akville Defazio. Welcome to the show.

Akville Defazio (00:22):

Hi Loren. Thank you for having me.

Loren Baker (00:24):

It’s such a pleasure to have you here today. Fellow Californian, we were just talking about Paso versus LA in terms of lifestyle and weather and stuff like that. I love getting up there on vacation from time to time. It’s a great area.

Akville Defazio (00:38):

It is very much so, but firstly speaking, we’re just looking forward to getting back down to Soquel where our community is and just a few more opportunities for our little one.

Loren Baker (00:46):

Akville Defazio (01:16):

That’s correct. Yes. So

Loren Baker (01:18):

Could you go into a little bit about who you are what you do at Oxford ties and yeah, take it from there.

Akville Defazio (01:27):

Loren Baker (01:51):

Loren Baker (02:47):

Akville Defazio (03:38):

Loren Baker (04:44):

Let’s talk about Pinterest a little bit, cause that that’s they they’ve been a player for a long time, right. A major long time. And it kind of seems like there’s been a little bit more interest interest in Pinterest over the past year, a year and a half. I don’t know why. Maybe that’s just me thinking that, but anything that’s really changed because when I think of Pinterest, I think of like pictures of tablescapes and maybe recipes and things like that. So how has Pinterest done much to change from a content and targeting perspective? And then how does their ad platform typically differ from other social networks out there?

Akville Defazio (05:22):

Akville Defazio (06:12):

Loren Baker (06:45):

So it was Pinterest user intense, typically from a browsing perspective. Like they haven’t made that decision to purchase yet, but if they’re browsing, then you can identify them based upon the content that they’re looking at or past due if they’re searching for something.

Akville Defazio (07:02):

Yeah. That’s, what’s interesting about Pinterest it’s that it’s kind of a hybrid search and social tool because you can use keywords, you can target based on keywords and searches. So that is a nice you know, that’s a nice thing that they offered there where you can’t find that on other channels necessarily.

Loren Baker (07:19):

Cool, cool. So Pinterest is very top of funnel. You can hit them later on Facebook and Instagram, but it sounds like Facebook and Instagram are really where you want to get those folks at the end of the day. Like that’s the, that’s the,

Akville Defazio (07:33):

Loren Baker (08:12):

Akville Defazio (08:29):

Loren Baker (09:45):

And then if your Facebook ad manager account gets shut down, I assume then so will Instagram or other Facebook owned channels. Right. So

Akville Defazio (09:54):

Loren Baker (10:02):

Akville Defazio (10:28):

Akville Defazio (11:14):

And if you do InMail, which is their option to go right into somebody’s inbox, I’ll get a lot of those. And there, they could be super expensive where it might be like 15 to 50, $60 a, an open. So just be sure that you craft your messages very well to that prospect of audience. If it’s going to be a cold email, there are just so many that are like, Hey, buy me, sign this up. And it’s like, well, who are you? Why are you in my inbox? Why should I be connected with you? Like, let’s start like a real relationship, right? Like you wouldn’t come up to somebody at a networking event in person be like, Hey, nice to meet you. Give me your wallet. Right. So it’s like, yeah, like let’s learn about each other first. How could this be beneficial, maybe mutually beneficial.

Akville Defazio (11:54):

Loren Baker (12:32):

I think most of the Tik TOK videos I see are people that are sharing Tik TOK onto the face. I was an early adopter. I was actually an early adopter of Tik TOK when it was musically. And it was more so for kids, right. Actually they got in trouble for that. I don’t know we should be talking, but, but it wasn’t an app built for kids to do lip sinking to music, or at least grew amongst like the community of miners out there. And my kid wanted to get into it and we set it up and then deleted it. And then like, maybe like six months later, I hear that it’s, tick-tock now. Right. And it’s becoming so, so I’m happy to share that I’m an early adopter. No, no, no, no times, no time. Soon. last week on the SEJ show we had on Jackie Chu, Uber and we were talking about app store optimization.

Loren Baker (13:18):

Akville Defazio (14:10):

Loren Baker (14:48):

Akville Defazio (15:02):

Is it as an employee too? It’s also important to, you know, hopefully you’re excited about where you work and you’ll naturally want to share things. I know that when I used to work in house for a variety of companies and we had something exciting going on, whether it was in the news that might be related to us or internally as a company I would encourage the staff when I worked more on the organic social side of things that I would even compose posts like, Hey, like here’s, can you share this to make it easier for you? If you believe in this, maybe change something, just so it sounds more authentic to you, but I feel like we should share our successes, maybe challenges that we’ve overcome, and that gets people hyped up internally. It can get us more motivated, but it also looks really good on the outside to people that might be interested in what you have to offer, whether it’s products or services. And I feel like that’s a, that’s naturally a winning element to your, your brand.

Loren Baker (15:50):

Nice, nice. Yeah, I agree. It’s great to motivate people that are within the company to share accordingly, and then you can monitor people who don’t share and you can see how happy they are.

Akville Defazio (16:01):

So what do we, what are you not telling us about where you work and, you know, should I become a customer?

Loren Baker (16:07):

Well, and the interesting thing about LinkedIn too, is we were talking about this a little bit before we jumped on is I’ve done audits the past couple of years of the social media traffic that’s come the search engine journal, and we’re obviously to B2B publication, right? So out of all of the social media traffic that came from LinkedIn, Facebook, Twitter, then maybe one other, maybe Google plus at the time or something like that. Maybe Pinterest. So out of all the social media traffic that came to the site LinkedIn had the most value. So LinkedIn visitors all be them less than Facebook and Twitter downloaded. More often, they signed up to the email newsletter more often, they were more interested in eBooks and webinars and things like that. Then traffic from Facebook, then traffic from Twitter, Twitter was a close second. However really interesting.

Loren Baker (17:03):

I kind of see Twitter as a hybrid between B2B and B2C. So that kinda makes sense. And then Facebook, we had the most traffic, but not necessarily the most targeted. And then a lot of that may also have to do with the amount of news that we publish. That’s about maybe not what to do with this specific item in terms of Google search marketing or SEO, but about Google itself or Instagram itself or something like that. But I found it really interesting that LinkedIn, I think LinkedIn has an issue with their inbox. Like when I think of LinkedIn or most people when to talk to most people about LinkedIn, they’re like, well, that’s a spamming, it’s too spammy. I don’t like going there at all. I don’t, I don’t, people are pitching me before I even accepted their invitation to connect. Right. So but I, I kind of see that as exciting because in the same way that I, you know, search has become all Google and I’m excited about what’s happening with, with being growing with duck, duck go with other yes, I believe it was launched by, was it Salesforce or another company, but all of these new search engines that are launching right now, they may not take off.

Loren Baker (18:09):

And there’s always been like the anticipation of Apple possibly launching their own, but all of their own. And then I think about that on the social media side too, we’ve been so Facebook centering for the past couple of years, the ability to grow in new platforms sounds pretty amazing. So point being, is that in addition to we, we, we, we talk about Pinterest and snap and even LinkedIn as being alternatives, but it’s really like Microsoft and Pinterest and snap technologies. Right. So is there anything else that’s growing right now? Cause it seems to be like, I saw that Microsoft was acquiring gosh, what’s, what’s the the chat app for gamers.

Akville Defazio (18:54):

Oh

Loren Baker (18:55):

Oh my gosh.

Akville Defazio (18:59):

Oh, I don’t know so much last year,

Loren Baker (19:01):

Akville Defazio (19:12):

Okay.

Loren Baker (19:14):

This court. So there’s a lot of there’s a lot of secondary Twitter style discord, and then there’s like political oriented ones and other like it seems like there’s a lot of, a lot of niche, social communities that are popping up. Have you, have you been aware or tested any of the marketing options within those communities or do you even know if they’re available?

Akville Defazio (19:37):

Loren Baker (20:36):

Akville Defazio (21:29):

Loren Baker (22:31):

I think it’s no secret that when any innovative app launches, the larger companies tend to replicate that success and then bring it in-house right. So this all started kind of started with Apple. Like the iPhones first came out, the flashlight app was like the most popular app in the app store. Apple made an update where they have their own built-in flashlight app and just killed whoever owned that app. Right. So go ahead.

Akville Defazio (23:00):

Yeah. I was just going to say, like, I remember listening to a podcast and with Facebook and other platforms that they’re like, Oh, we’re either going to try to acquire you. And if you say, no, we’re going to replicate and kill you.

Loren Baker (23:09):

Right. Exactly. So that’s to an extent it’s kind of happening right now with, well, I know Instagram kind of borrowed the tic-tac idea and integrated that in the reels. And then also we talked about Twitter spaces and clubhouse. So have you, have you attended many Twitter space oriented conversations and how would you compare those to clubhouse? Because I signed up the clubhouse just to grab my, my username and that was it. So I’m really a novice when it comes to either of these, but I’d love to hear your thoughts on, on both different if you had had a chance to attend all of those really smart conversations.

Akville Defazio (23:50):

Unfortunately not too many. It’s been hard to juggle a child and a a business during the pandemic with limited childcare. So I’m like I really have to choose my time carefully. Though in the evenings I do pop into clubhouse just to tune in for a little bit. I do like the ease of the app that you can just join and leave and find different types of conversations based on your interests. And with Twitter spaces I’ve popped in once for a few minutes, but I don’t know if I can share too much of the difference. I think it’s just which platform you prefer and maybe what types of conversations you’re looking to join or maybe even start your own room and invite some people to it, but it could be a good awareness tool for what you’re talking about, what your Arabic is for teases. Maybe get some, you know, social media PR out of it. And just to grow your network.

Loren Baker (24:35):

Loren Baker (25:22):

Akville Defazio (26:09):

Right. I feel like it will go up, but it might be a slow curve up just because I feel like people will want to go to places they’ve missed to see people. So they might be more focused on just the in-person human interaction. Those are driving back to the office. Like, I feel like that’s a good opportunity to get back into podcasting. And but with summer right around the corner, I feel like maybe we’ll see a slow increase for that. And then maybe in the fall, once things, you know, we’re maybe more accustomed to being big being back out in the public, the weather gets colder, then we’ll probably see an uptick again. I don’t know. We’ll see. Hopefully see. Yeah, it’s

Loren Baker (26:44):

An exciting time. It’s an exciting time. All things considered. We have a couple of minutes left. One question I wanted to ask you is someone’s running a Facebook campaign right now say they’re like passively running a Facebook ad campaign. What are three things they should look at in terms of bettering their return on ad spend or overall engagement around their, their ad campaign? What are the three simple things they can stop

Akville Defazio (27:09):

Loren Baker (28:09):

Amazing. I had no idea that you can track conversion of the server side and not just utilizing the third-party pixels.

Akville Defazio (28:16):

Yeah. That’s new and definitely want to do that.

Loren Baker (28:19):

That’s great. Also I would imagine that having that on the server, doesn’t slow down the site as much by having all of these pixels in third parties and all over the place, right?

Akville Defazio (28:29):

Yeah. It, it does not. It shouldn’t the file size is very small, so you shouldn’t know, notice any site loading time issues.

Loren Baker (28:36):

Akville Defazio (28:46):

People miss phoning,

Loren Baker (28:47):

Akville Defazio (29:06):

Loren Baker (29:12):

Okay. Amazing. Thank you so much. I’m really excited to hear that you’re moving back down or at least moving to the Southern California area. It’s great timing because I do miss all the little meetups and things like that, that we’ve had in the area over the past couple of years. So in terms of the community, I know a lot of the folks that you socialize with in your community of folks as well. So really excited to hear that. And yeah, it’s been a pleasure. I’m also sharing your LinkedIn right now for all of the live viewers who were on. And then again for any of you that are listening to the podcast, you can find act Villa, just search for her name [inaudible] on, and you’ll find your Twitter, LinkedIn, and also chúng tôi I feel it’s been a pleasure.

Speaker 3 (30:01):

Thank you, Lauren. [inaudible].

12 Tipps, Ihre Langweilige Produkte Oder Marken Via Social Media Zu Promoten

12 Tipps, um Ihre vermeintlich langweiligen Produkte und Services in den Sozialen Medien erfolgreich zu vermarkten und zu verkaufen.

Viele langweilige Produkte und Services sind nicht gerade spektakulär, obwohl sie ausgesprochen nützlich sind. Kein Grund, die Flinte ins Korn zu werfen, wenn Sie “nur” Toilettenpapier vertreiben. Oder eine Gebäudereinigung plus Hausmeisterei. Auf Social Media geht immer was, gewusst wie.  

Ein bisschen bedröppelt, weil Ihr Produkt nicht als Knaller wahrgenommen wird?

Kein Grund zum Wimmern.

Nur weil Sie keinen roten Ferrari, das neueste Craft-Bier oder ein rasantes Blue-Origin-Raumschiff am Start haben, muss Ihre Markenstimme noch lange nicht ungehört verhallen.

Nicht. Mal. Annähernd.

Ganz gleich, was Sie in den sozialen Medien verkaufen, bewerben oder vermarkten: es gibt immer eine Hintergrund-Geschichte. Zum Beispiel über Ihren Beitrag zur lokalen Community. Oder über Ihre Unternehmenskultur.

Egal, um was es sich handelt: in Ihrer Firma arbeiten Menschen, die sich dafür begeistern, Ihre Produkte zu entwickeln, zu verkaufen und darüber zu sprechen.

Ihr Unternehmen (und seine Mitarbeiter) ist eine hervorragende Quelle, um herauszukitzeln, was bei Fans und Followern ankommt.

12 Tipps um in den sozialen Medien von „Blabla“ auf „großes Kino“ umzuschalten

„Die langweiligste Sache der Welt? Stille.” (Ach so – Danke für diese Weisheit an Justin Timberlake).

Tun Sie’s also nicht. Schweigen.

Die Devise heißt: reden, zeigen, erzählen, unterhalten, bezirzen und teilen.

Wie Ihre langweilige Produkte das Leben der Menschen verbessern. Genau darum geht es bei Social Media – es ist wie geschaffen für Ihre „langweiligen“ Toiletten, Wetterphänomene, Büroklammern, Duschhauben, Versicherungspolicen oder Glühbirnen.

Ein Jedes hat seine Stimme und seinen Charme.

Auf geht’s: 12 Möglichkeiten, um Ihre langweilige Produkte und Services sexy machen.

1. Bilden Sie Ihr Publikum

Oder bringen Sie es wenigstens zum Kichern.

3M Canada hat’s getan.

Die Firma ist das Superhirn, wenn es um Klebriges geht. Aber was ist so aufregend an Haftnotizen, Klebeband und Pflastern?

Nicht gerade viel.

Doch wenn Sie ein anerkannter Branchengigant mit einem umfassenden Fundus an Wissen sind, können Sie die Regeln bestimmen.

3M Canada stellt unterhaltsame und informative Videos in seinen YouTube-Kanal. Ständig.

Hier kommt eines. Sie werden kichern.

Frage: Was können Sie tun, um weiterzubilden, zu inspirieren oder Hintergrund-Storys zu Ihren Produkten oder Ihrer Marke zu erzählen?

Sie haben da was. Irgendwo. Suchen Sie die richtigen Leute mit der nötigen Energie, mit den Geschichten und Perspektiven, die Ihren Social Media-Followern einen Anlass zum Dranbleiben bieten.

2. Nutzen Sie, was bereits angesagt ist

Und auch „wer“.

Genauso hat es UNICEF getan.

Sie holten Fußball-Superstar David Beckham für ihre „Violence Marks Forever“-Video-Kampagne auf YouTube an Bord.

Beckhams Cameo-Auftritt wurde zum Hit – und sorgte für 190.000 Reaktionen auf der Social Media-Plattform von UNICEF.

Auf ganz andere Weise als frühere Werbekampagnen von UNICEF wie Selling dirty water und Likes don’t save lives. Die Mischung macht’s. Abwechslung ist aufregend.

Keine tiefen Taschen für hochkarätige Promis?

Kein Thema. Suchen Sie sich einen lokalen Influencer mit einem kleinen aber überzeugten Publikum.

Wie das aussieht, können Sie jeden Tag in Ihrem persönlichen Umfeld beobachten. Im Fernsehen, im Bus, auf Plakatwänden und an Gebäuden. Gleiches gilt für Social Media.

3. Erzählen Sie eine Geschichte

Weil sich jede(r) verlieben will: geben Sie den Helden, den Schurken oder den neugierigen Zuschauer.

Wie PayPal.

Indem Sie von gesichtslos auf anfassbar schalteten.

Sie setzten auf Fotos von echten Menschen, um ihr Image als der gesichtsloser Finanzdienstleister zu korrigieren.

Es hat funktioniert. Das Engagement stieg um 327 Prozent.

Die PayPal-Kampagne orientierte sich an dem Projekt „Menschen von New York“ (Humans of New York) – die Kombination von Visuellem mit einer nachdenklichen Geschichte. In der PayPal-Version erzählen Kunden, wie sie den Service nutzen, um ihr persönliches Leben zu verbessern.

Soweit schon inspiriert? Fein. Machen wir weiter.

4. Seien Sie Mensch

Manchmal reicht ein „Danke“.

Wie bei Wikipedia.

Sie wissen sicher, dass Wikipedia von Spenden lebt.

Die Plattform bedankt sich deshalb regelmäßig auf Twitter bei ihren Spendern.

Frage: Danken Sie Ihrem Ehepartner für den so wichtigen Zuspruch? Oder dem Mitarbeiter, der pünktlich auf Sie zukommt? Oder der Verkäuferin an der Kasse?

Selbstverständlich. Warum also nicht auch online?

Social Media + und nichts erwarten = eine menschliche Note, die Ihr Unternehmen ziert.

Klar, manchmal ist es ganz einfach. Trotzdem vergessen und vernachlässigen wir es häufig.

5. Bleiben Sie im Gedächtnis

Sie haben Personality. Egal, was andere sagen.

Merriam-Webster nutzt das.

Der knackige und beherzte Ton macht die Marke in den sozialen Medien wiedererkennbar und lebendig.

Forsch sein schafft Aufmerksamkeit.  Hier 13 Marken, die ihr Herz auf der Zunge tragen (ich bin noch am Überlegen, wie ich daraus eine Liste machen kann). Ein flinker Geist und Humor hinterlassen bleibenden Eindruck, und das zieht den sozialen Medien. Kleine Zankereien können ebenfalls förderlich sein.

Wie Sie das hinbekommen?

6. Promoten Sie Ihre Unternehmenskultur

Ihr langweilige produkteProdukte sind schließlich nur ein Stückchen vom großen Ganzen.

Hootsuite tut’s.

Sie vertreiben Särge? Das ruft sicherlich keine Begeisterungsstürme hervor.

Bei derartigen (oder sehr abstrakten) Produkten müssen Sie ein bisschen zaubern und die Aufmerksamkeit auf andere Dinge lenken.

Sie könnten auch einen Kultur-Hashtag kreieren – wie zum Beispiel #HootsuiteLife.

7. Machen Sie sich nützlich

Indem Sie Content mit anderen Lesern teilen.

Wie 1-800-GOT-JUNK.

Das Entrümpelungsunternehmen veröffentlicht Blog-Posts zum Thema schöner Wohnen durch weniger Krimskrams.

— 1-800-GOT-JUNK? (@1800GOTJUNK) November 28, 2024

Die Leser könne sich über Einrichtung, Wartung und Renovierung informieren. Alles relevanten Themen, um das Alte loszuwerden und Platz für Neues zu schaffen.

Eine gute Gelegenheit, Ihr Unternehmen als Branchenexperten zu positionieren.

Klar, Blog-Beiträge sind keine Social Media-Posts. Aber hier dreht es sich darum, den Nutzern die Schwerarbeit abzunehmen. Und das kommt an.

Graben Sie tiefer und helfen Sie Ihrem Publikum den wahren Wert Ihrer langweilige Produkte und Dienstleistungen zu erkennen.

8. Drehen Sie eine Serie

Und schaffen Sie ein Epos.

So wie Blendtec.

In ihrer Lässt es sich pürieren? Video-Serie wird ein banaler Mixer zum kulturellen Symbol.

Ihre Mixer beißen sich in etlichen Videos die „Zähne“ aus – an Toilettenspülern, Gartenrechen, Videokameras, Magneten oder Justin Bieber. Alles moderiert von einem schrägen, „verrückten” Wissenschaftler.

Schauen Sie sich an, wie dieses iPhone zerstört wird!

Wenn diese Firma den Frosch zum Prinzen machen kann, können Sie das auch.

Veranstalten Sie ein Meeting, zeigen Sie diese Video-Serie und überlegen Sie gemeinsam, wie Sie auf ähnliche Weise zum Marken-Star werden könnten.

Je langweiliger das Produkt, umso besser macht es sich so richtig in Schale geworfen.

9. Hauen Sie auf den Putz

Damit die Leute Ihre Waren in Aktion erleben.

General Electric zeigt, wie.

GE stellt Motoren für die 747 her (genau: GE, der Elektrogerätehersteller).

Sie präsentierten auf Ihrem Portal, wie ihr Motor die schnellste Fähre der Welt antreibt. Mit siebenundsechzig Meilen pro Stunde, 1.000 Passagieren und 150 Autos.

Sie haben auch ein YouTube-Video gedreht.

Das ist allerhand Power!

Und sicher die Aufmerksamkeit in den sozialen Medien wert.

10. Veranstalten Sie eine Umfrage

So wie Charmin.

Hier einige Beispielfragen.

Lunch didn’t set well and your safety bathroom is occupied. Do you?#TweetFromTheSeat

— Charmin (@Charmin) March 2, 2023

Who judges your gym based on locker room TP? #ExercisePoops #AskingForAFriend

— Charmin (@Charmin) April 5, 2023

Gibt es was Langweiligeres als Toilettenpapier?

Aber ein paar kreative Szenarios, Fragen und Hashtags und schon steht ein Sieger.

In anderen Worten…

Große Träume lassen sich auch auf dem stillen Örtchen träumen ((#TweetFromTheSeat).

Für Charmin gilt das sicher.

11. Nehmen Sie sich nicht so ernst

Die Polizeidienststelle in Gainesville macht es auch nicht.

Dabei ist „die Polizei” nicht für ihre einnehmende Persönlichkeit bekannt.

Ganz im Gegenteil. Sie ist seriös, offiziell und auf den Punkt korrekt. Sinnvoll, wenn es darum geht, zu schützen und zu dienen.

Wer auch immer die Social Media-Arbeit der Polizei von Gainesville betreibt, hat in diesem Punkt versagt. Sie setzen auf Humor und Witze, um die Herzen der Menschen zu gewinnen.

12. Den Zauber im Tragischen entdecken

Vom Ernsthaften zum Verdienstvollen.

So hat es die Worldwide Breast Cancer Organization (WBCO) getan.

Spendenaktionen sind harte Arbeit. Sie „verkaufen“ ja nichts. Hinzu kommt, dass einige Themen für die Menschen unangenehm sind (und sie nicht gerne darüber nachdenken).

Aber manche Spendensammler haben trotzdem Erfolg. Und zwar beeindruckenden.

Mit ihrer #KnowYourLemons-Kampagne („kenn deine Zitronen“) auf Twitter und Facebook konnte die Organisation das Bewusstsein zur Früherkennung von Brustkrebssymptomen schärfen und Gelder sammeln.

Wetten, dass Ihnen dieser Hashtag samt Visual ins Auge springt?

Gemeinsam mit diesem weiteren Post, der die Aufmerksamkeit in den sozialen Medien wachhält.

Für das Publikum der WBCO hat das funktioniert.

Sie hat ihr Spendenziel um 317 Prozent überschritten. Und dabei Leben gerettet und bei einer breiteren Bevölkerungsschicht für Bewusstsein gesorgt.

Und Frauen dazu ermutigt, ihre „Zitronen“ zu checken. Regelmäßig.

Wenn es um Ihre langweilige Produkte geht, sollten Sie keine Schnarchnase sein.

Wie Sie sehen, gibt es immer Raum für freche, witzige, wahre, vertiefende, leichtfüßige und andere Hintergrund-Storys zu Ihrem langweilige Produkte.

Machen Sie das Beste aus Ihrer Marken-Story mit Hootsuite. Terminieren Sie Posts, kommunizieren Sie mit Followern und messen Sie den Erfolg Ihrer Arbeit. Jetzt kostenlos testen.

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